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    rund ums Thema Vermieten

Persönlich erreichbar sein während der Vermietung

Für die Mieter hat die Änderung des Gesetzes nicht nur Vorteile gebracht. Zwar müssen Mieter nicht mehr die Provision in Höhe von 2 Kaltmieten + MwSt. an den Makler zahlen, dafür wird jedoch auf der anderen Seite die Suche nach der Traumwohnung erheblich erschwert.

Da die Vermieter jetzt meist die Vermietung während des normalen Alltaggeschäfts in Eigenregie selbst in die Hand nehmen, ist eine zeitnahe Erreichbarkeit für die Mieter kaum noch gegeben.

Sehr oft wird in den Anzeigen nur die E-Mail Adresse des Vermieters angegeben und somit ein persönlicher Kontakt ausgeschlossen. Individuelle Fragen können nicht gestellt werden und individuelle Terminabsprachen sind auch nicht mehr möglich. Viele Fach- und Führungskräfte kommen aus anderen Städten/ Ländern und sind daher besonders auf eine individuelle Termingestaltung angewiesen, da oft nur ein begrenzter zeitlicher Rahmen für die Wahrnehmung von Besichtigungsterminen zur Verfügung steht.

Ein reiner E-Mail Kontakt ist daher ein sehr großer Nachteil, da auch viele Vermieter erst spät oder teilweise garnicht darauf reagieren. Dies hat natürlich mit der Vielzahl der Anfragen zu tun sowie auch mit der eigenen zur Verfügung stehen Zeit. Der Interessent ist daher oft in einer schlechten und abwartenden Situation und er erfährt auch allzu oft nur eine Absage. Manche Vermieter lassen sogar Computer darüber entscheiden, welcher Interessent sich die Wohnung ansehen darf. (jetzt werden auch schon die Mieter gematcht) Dabei gibt es doch kein höheres Gut im Leben eines Jeden als das Wohnen. Egal ob als Mieter oder als Eigentümer! Besonders bei der Vermietung sollte doch die Wahl des Mieters nicht derart unpersönlich von statten gehen, was meinen Sie?

Es gibt viele Möglichkeiten sich bei der Vermietung unterstützen zu lassen und mittlerweile auch zu sehr günstigen Maklerkonditionen. Beim Hohns Immobilein Service http://www.hohns-immobilien.de, werden Maklerleistungen sogar jeweils einzeln angeboten: Sie buchen nur die Unterstützung, die Sie auch benötigen. Bei einer Erreichbarkeit von 13 Stunden am Tag und an 7 Tagen in der Woche! Wenn das nicht ein sehr persönlicher und individueller Service für Sie ist. Zu Ihrer Entlastung und zur Freude der Mietinteressenten.

Immobilie als Kapitalanlage- lohnt sich das?

Lohnt eine vermietete Wohnung als Geldanlage?

Zur Zeit sind die Darlehnszinsen niedrig wie noch nie. Was jedoch dazu führt, dass viele Immobilien überteuert angeboten werden. Aber was tun für die Altersabsicherung? Schon immer hieß es: Immobilienwert schlägt Geldwert und das scheint auch heute noch zu gelten, trotz der teilweise hohen Kaufpreise.

Wenn der Anleger vier Prozent Mieterlöse auf die Investition bekommt, ist das sogar dann noch ein Geschäft, wenn er sich jeden Euro leiht und das Darlehen über 20 Jahre tilgt. Für herkömmliches Sparen liegt der Zins für eine 20-jährige Bundesanleihen heute bei  ca. 0,9 Prozent abzüglich der Quellensteuer. Dagegen stehen ca. vier Prozent bei der Immobilienanlage, vor Kosten und Steuern. Das aknn sich doch sehen lassen. Etwas Abschreibung mindert dazu noch die fällige Steuerlast und die Mieten werden sehr wahrscheinlich über die nächsten 20 Jahre weiterhin steigen, denn so griffig, dass für 20 Jahre jede Mieterhöhung ausgeschlossen ist, ist die neue Mietpreisbremse nicht.

Wer also langfristig etwas für seine Altersabsicherung oder die Absicherung seiner Familie machen möchte, kommt um das Thema Immobilien zur Kapitalanlage kaum herum. Hierbei ist die Lage entscheidend, um eine nachhaltig gute Vermietbarkeit zu gewährleisten. Schauen Sie sich in Ruhe den Markt in Ihrer Region an! Lassen sie sich nicht zu schnellen Kaufaktionen verleiten. Finden Sie für sich heraus, was und wieviel Immobilie Sie sich langfristig leisten können. Immobilien zur Kapitalanlage- es lohnt sich immer noch oder gerade jetzt erst recht, so meine ich!

Rücken Sie Ihre Immobilie ins rechte Licht

Wenn Sie schnell und erfolgreich Ihren Wunschmieter finden möchten, sollten Sie sich gut vorbereiten. Tragen Sie zunächst alle relevanten Informationen über die Wohnung zusammen und überlegen Sie, wie Sie sich das optimale Mietverhältnis vorstellen.

Der erste Schritt beginnt mit einer optimalen Darstellung Ihrer Immobilie in den Medien. Heutzutage hat das Internet die Printmedien abgelöst. Die gängigen Immobilienportale bieten Ihnen als Anbieter ausreichend Platz für Bilder, sodass sich der Suchende bereits am PC einen ersten Eindruck verschaffen kann und entscheidet, ob er die Immobilie besichtigen möchte.

Daher hier einige Tips für Sie- heute zum Thema "richtig fotografieren"

- fotografieren Sie sämtliche Räume

- bieten Sie dem Suchenden einen Eindruck über die Ausstattung der Immobilie. Für Suchende spielt, neben der Lage, die Gestaltung eine sehr große Rolle. Hier sind z.B. die Bodenbeläge und die Badausstattung für den Mietinteressenten ein wichter Wohlfühlfaktor.

- achten Sie auf aktuelle und hochwertige Fotos

- fotografieren Sie auch die Umgebung bzw. fertigen Sie Aussenaufnahmen

- Zeigen Sie ruhig auch den Bereich der Immobilie, der vielleicht nicht ganz so optimal für den Nutzer ist- er wird es spätstens bei der Besichtigung sehen und es hätte Ihnen möglicherweise einen Besichtigungstermin gespart.

- wenn Sie die Möglichkeit haben, drehen Sie ein kurzes Video. Das verschafft dem Suchenden einen hervorragenden Eindruck. Sie sparen dadurch Zeit und Geld und besichtigen nur mit den "richtigen" Interessenten.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie keine Aufnahmen ins Internet stellen, die die Privatsphäre der aktuellen Mieter verletzen. Dazu gehört z.B. private Kleidungsstücke und umherliegende Papiere etc.. Sie benötigen in jedem Fall die Zustimmung des aktuellen Bewohners.

Machen Sie doch schöne Fotos von Ihrer Immobilie, wenn der aktuelle Mieter bereits ausgezogen ist und die Immobilie leer und vielleicht frisch gestrichen ist. Diese Fotos haben Sie dann für lange Zeit und auch das spart Ihnen bei der nächsten Vermietung Zeit und Geld.

 

 

 

Das Bestellerprinzip

Bisher war folgendes Szenario möglich: Der Makler bietet im Auftrag des Eigentümers eine Wohnung an. Ein Mieter bekundet Interesse. Wenn ein Mietvertrag geschlossen wird, darf der Makler entweder vom Mieter oder vom Eigentümer oder von beiden Courtage verlangen.

Seit dem 1. Juni 2015 gilt stattdessen: Der Makler bietet im Auftrag des Eigentümers eine Wohnung an. Ein Mieter bekundet Interesse. Wenn ein Mietvertrag geschlossen wird, darf der Makler ausschließlich vom Eigentümer Courtage verlangen.

Entscheidend ist: Hat der Makler einen Vermittlungsauftrag vom Eigentümer erhalten, bevor er mit dem Mieter einen Maklervertrag schließt, dann darf er vom Mieter keine Courtage verlangen! Mieter zahlen nur dann eine Courtage, wenn sie den Makler selbst zur Suche nach einer Wohnung auffordern und der Makler Ihnen eine Immobilie vermittelt, für die er vorher noch keinen Vermittlungsauftrag hatte.

Neue EU Richtlinie zur Kreditvergabe

Der Kauf einer Immobilie ist für jeden Käufer eine große und wichtige Entscheiden, da er eine langfristige Verpflichtung zur Zahlung der Kreditraten eingehen muss.

Hier soll nun der Verbraucher bereits im Vorfeld besser beraten und langfristig geschützt werden. Dazu sollen neue Standarts aus dem EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie ins deutsche Recht umgesetzt werden.

Banken müssen strenge Informations- und Prüfpflichten bei der Kreditvergabe erfüllen. Weiterhin wird die Kreditwürdigkeit des Kunden eingehend geprüft und muss entsprechend nachgewiesen werden. Vor der Kreditvergabe muss sich der Kreditgeber umfassend über die finanzielle und individuelle Situation jedes Kunden und dessen Vorstellungen informieren. Der Verbraucher soll in seinem besten Interesse beraten und eine für ihn passende Empfehlung erhalten.

 

Einbau von Rauchmeldern in Wohnanlagen

Nach der Landesbauordnung von Nordrhein-Westfalen muss bis zum Jahresende 2016 auch in bestehenden Wohnanlagen jede Wohnung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Im hier geschilderten Fall, wurde der Verwalter der Eigentümergemeinschaft beauftragt die Ausstattung der Wohnungen mit Rauchmeldern zu veranlassen. Weiterhin sollte er die jährliche Wartung und Überprüfung der  Betriebsbereitschaft übernehmen. Die Eigentümergemeinschaft beschloss die Anschaffungskosten der rauchwarnmelder aus den Rücklagen zu bezahlen und die jährlichen Wartungskosten nach Eigentumsanteilen abzurechnen und diese Kosten in den Betriebskosten auf den Mieter umzulegen. Dies gefiel einem Mieter der Wohnanlage nicht und er legte Einspruch ein. Als Begründung nannte er, dass er bereits selbst auf eigene Kosten Rauchmelder in der Wohnung angebracht habe. Die Klage des Mieters wurde vom Amtsgericht Ratingen (Urteil vom 18.11.2015, 11C 121/14) abgewiesen. Weiterhin hat bereits der Bundesgerichtshof in zwei Fällen entschieden, dass der Einbau und die spätere Wartung für das gesamte Gebäude "in einer Hand" ein hohes Maß an Sicherheit gewährleiste. Der Mieter hat demnach den einheitlichen Einbau der Rauchwarnmelder in allen Wohnungen zu dulden. (BGH Urteil vom 17.06.2015,VIII ZR 216/14, VIII ZR 290/14

 

Einbau von Rauchmeldern in Wohnanlagen

Nach der Landesbauordnung von Nordrhein-Westfalen muss bis zum Jahresende 2016 auch in bestehenden Wohnanlagen jede Wohnung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Im hier geschilderten Fall, wurde der Verwalter der Eigentümergemeinschaft beauftragt die Ausstattung der Wohnungen mit Rauchmeldern zu veranlassen. Weiterhin sollte er die jährliche Wartung und Überprüfung der  Betriebsbereitschaft übernehmen. Die Eigentümergemeinschaft beschloss die Anschaffungskosten der rauchwarnmelder aus den Rücklagen zu bezahlen und die jährlichen Wartungskosten nach Eigentumsanteilen abzurechnen und diese Kosten in den Betriebskosten auf den Mieter umzulegen. Dies gefiel einem Mieter der Wohnanlage nicht und er legte Einspruch ein. Als Begründung nannte er, dass er bereits selbst auf eigene Kosten Rauchmelder in der Wohnung angebracht habe. Die Klage des Mieters wurde vom Amtsgericht Ratingen (Urteil vom 18.11.2015, 11C 121/14) abgewiesen. Weiterhin hat bereits der Bundesgerichtshof in zwei Fällen entschieden, dass der Einbau und die spätere Wartung für das gesamte Gebäude "in einer Hand" ein hohes Maß an Sicherheit gewährleiste. Der Mieter hat demnach den einheitlichen Einbau der Rauchwarnmelder in allen Wohnungen zu dulden. (BGH Urteil vom 17.06.2015,VIII ZR 216/14, VIII ZR 290/14